Sechs Räume. Propsteisaal 132 m², 40 Plätze in U-Form und bis 88 Gäste in Reihenbestuhlung, mit Flügel; Katharina 113 m², 24 bis 70 Gäste, mit Klavier; Remter 92 m², 26 bis 70 Gäste, direkter Zugang zum Zwingergarten; Torstube 84 m² für bis zu 48 Gäste mit eigener Küche, eigenen Sanitärräumen, Außenterrasse und separatem Zugang; Alte Bibliothek 42 m² für 20 Gäste; Gruppenraum Moritz für 20 Plätze
Das Kloster St. Afra wurde 1205 gegründet; heute betreibt die sächsische Landeskirche in seinen Mauern ein Tagungshaus mit sechs Räumen. Für eine Familienfeier empfiehlt das Haus selbst die Torstube: 84 Quadratmeter für bis zu 48 Gäste, mit eigener kleiner Küche samt Geschirr, Kühlschrank, Kaffee- und Spülmaschine, eigenen Sanitärräumen, einer Außenterrasse und – der eigentliche Punkt – einem separaten Zugang. Man feiert also unabhängig vom übrigen Betrieb. Früher war der Raum der Stall der benachbarten Fürsten- und Landesschule.
Größer wird es im Propsteisaal: 132 Quadratmeter, bis zu 88 Gäste in Reihenbestuhlung, im vierten Geschoss und mit Fahrstuhl erreichbar. Bei Fußbodenarbeiten kam 1997 ein gotischer Wappenfries zutage, den ein Glasfenster im Boden sichtbar hält. Ein Förster-Flügel steht bereit.
Der Remter war vermutlich der Speisesaal des Klosters; seine Fußbodenheizung aus dem 13. Jahrhundert ist erhalten und sichtbar, und vom Saal geht es direkt in den Zwingergarten. Dazu kommen der Raum Katharina mit 113 Quadratmetern, die Alte Bibliothek für 20 Gäste und der Gruppenraum Moritz.
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